Arbeitsstand. „MOTIO“ ist ein Platzhaltername — Marken- und Domainprüfung steht aus. Preise sind Hypothesenkorridore für die Pilotphase.
Kfz-Mechaniker weit über den Motorraum gebeugt

Belastungsmuster 01

Vorgebeugt über die Arbeit — Instandhaltung und Montage

Beschäftigter hebt vorgebeugt eine Last

Belastungsmuster 02

Heben mit gekrümmtem Rücken statt aus den Beinen

Beschäftigter zieht vorgebeugt einen Hubwagen durch das Lager

Belastungsmuster 03

Ziehen und Schieben schwerer Lasten über die Schicht

Blick von oben auf eine Person, die sich zu einer Palette bückt

Belastungsmuster 04

Bücken zur Palette — hundertfach pro Schicht

Beschäftigter arbeitet gebückt zwischen Lagerregalen

Belastungsmuster 05

Zwangshaltung im Regal, ohne Ausgleich am Feierabend

Belastungsmuster 01

Für mittelständische Unternehmen in der Region Stuttgart

Ihre teuersten Fehltage kommen vom Rücken.

Wir geben Ihren Beschäftigten mit Rücken-, Gelenk- oder Muskelbeschwerden innerhalb von 14 Tagen einen fachärztlichen Termin, einen Plan, der zu ihrer Arbeit passt, und jemanden, der die Umsetzung begleitet.

Fachärztlich geleitet Erfolgsabhängig abgerechnet Ihr Haus sieht keine Einzeldaten
20,3 %
aller Ausfalltage gehen auf Muskel-Skelett-Erkrankungen zurück — bei nur 12,4 % der Krankmeldungen. Wer damit ausfällt, fällt lange aus.
BKK Gesundheitsreport 2025
3×
so viele Ausfalltage durch Rücken und Gelenke ab dem 40. Lebensjahr — die Altersgruppe, die in Ihrem Betrieb gerade wächst.
BKK Gesundheitsreport 2025
6 Wochen
Entgeltfortzahlung tragen Sie selbst. Die Behandlungskosten trägt die Krankenkasse — die Ausfalltage tragen Sie.
§ 3 EntgFG

Ihre Zahl, nicht unsere

Was Sie der Bewegungsapparat heute kostet.

Wir zeigen Ihnen keine Ersparnis, die wir behaupten. Wir zeigen Ihnen Ihre eigene Belastung — mit offenen Annahmen, die Sie jederzeit anzweifeln können.

Bundesweiter Durchschnitt 2025 je nach Kasse 17–24 Tage. Ihren eigenen Wert kennt Ihre Personalabteilung.

Bruttoentgelt zuzüglich Arbeitgeberanteile. Ersatzkräfte, Terminverzug und Produktivitätsverlust sind hier nicht eingerechnet.

Entgeltfortzahlung für Muskel-Skelett-Fälle

625.000 €

pro Jahr, nur für Rücken, Gelenke und Muskulatur

Ausfalltage gesamt11.400
davon muskuloskelettal (20,3 %)2.314
Betroffene Beschäftigte (Schätzung)ca. 90

Rechenweg: Beschäftigte × Ausfalltage × 20,3 % (BKK Gesundheitsreport 2025) × Kosten je Tag. Die Zahl der Betroffenen ist mit rund 15 % der Belegschaft angesetzt — erfahrungsgemäß entfällt der Großteil der MSK-Tage auf eine kleine Gruppe. Diese Rechnung sagt nichts darüber, wie viel davon vermeidbar ist. Genau das ist die Frage, die ein Pilot beantwortet.

Blick in eine Fertigungshalle mit großer Bearbeitungsmaschine

Der eigentliche Verlauf

Aus zwei Wochen Rückenschmerz werden zwei Monate Ausfall.

Nicht wegen mangelnder Disziplin. Sondern wegen eines Termins, den es nicht gibt.

Warum es bisher niemand löst

Ihre Leute warten Monate auf einen Facharzttermin.

Das ist der eigentliche Grund, warum aus zwei Wochen Rückenschmerz zwei Monate Ausfall werden. Nicht mangelnde Disziplin, sondern ein Termin, den es nicht gibt.

Ihr Betriebsarzt darf nach § 3 ASiG untersuchen und beraten, aber nicht behandeln. Der Hausarzt überweist — und dann beginnt das Warten. Die Physiotherapie startet nach Verordnung, endet nach dem Rezept und weiß nichts über den Arbeitsplatz. Firmenfitness erreicht die Sportlichen, nicht die Betroffenen.

Wir setzen genau an dieser Stelle an: fachärztlicher Termin in 14 Tagen, Plan innerhalb einer Woche danach, begleitete Umsetzung über zwölf Wochen.

Beschäftigte an einer Werkzeugmaschine

Was in Ihrem Betrieb heute passiert

Woche 1–2Beschwerden, „geht schon wieder weg“
Woche 3Hausarzt, Krankschreibung, Überweisung
Woche 4–12Warten auf den Facharzttermin
Woche 13+Diagnostik, Therapie — aus einer Episode ist ein Fall geworden
DanachRückkehr auf denselben Arbeitsplatz, unter denselben Bedingungen
Physiotherapeutische Behandlung am Rücken eines Patienten

Ab hier übernehmen wir

Nicht ein Kurs. Eine Behandlung.

Der Unterschied zu allem, was Ihre Beschäftigten bisher angeboten bekommen: Am Anfang steht keine Broschüre und kein Gruppenkurs, sondern ein Facharzt, der untersucht und entscheidet.

Fachärztliche UntersuchungOrthopädie und Unfallchirurgie, in Präsenz, mit klinischer Untersuchung — kein Fragebogen.
Ein Plan, der zur Arbeit passtAbgestimmt auf die tatsächliche Tätigkeit, nicht auf ein Standardprotokoll.
Begleitete UmsetzungPhysiotherapeutisch geführt über zwölf Wochen. Genau dieser Punkt unterscheidet wirksame von wirkungslosen Programmen.
WiedermessungDieselben Tests, derselbe Maßstab. Sie sehen, ob es gewirkt hat — und wir auch.

Ihr Aufwand

Drei Dinge müssen Sie tun. Den Rest machen wir.

Sie brauchen kein eigenes Gesundheitsmanagement, keine Projektstelle und keine neue Software in Ihrem Haus.

Einen Bereich benennen

Sie sagen uns, wo die Ausfälle am höchsten sind — meist Produktion, Lager oder Montage. Wir starten dort, nicht im ganzen Haus.

Uns einmal in den Betrieb lassen

Eine Informationsveranstaltung mit ärztlicher Beteiligung, danach die Funktionschecks während der Arbeitszeit, in Schichten organisiert. Personal und Geräte bringen wir mit.

Den Betriebsrat einbinden

Den ausformulierten Entwurf der Betriebsvereinbarung und das Datenschutzkonzept bringen wir mit. Ihr Betriebsrat prüft und verhandelt — er muss nichts selbst erarbeiten. Erfahrungsgemäß dauert das sechs bis sechzehn Wochen; wir planen es von Anfang an ein.

Abrechnung

Die Hälfte zahlen Sie erst, wenn es gewirkt hat.

Wir könnten Ihnen eine Einsparung versprechen. Die großen Studien zur betrieblichen Gesundheitsförderung geben das nicht her — und Ihr Betriebsarzt weiß das. Also übernehmen wir stattdessen einen Teil des Risikos.

So rechnen wir im Baustein Intensiv ab

50 %

bei Programmstart — deckt fachärztliche Untersuchung, Diagnostik und Planerstellung

50 %

erst nach zwölf Wochen und nur, wenn eine messbare Funktionsverbesserung dokumentiert ist

Gemessen wird mit denselben Verfahren wie am Anfang — Beweglichkeit, Rumpfkraft, Handkraft und ein schmerzbezogener Funktionsfragebogen. Die Schwelle für „Verbesserung“ legen wir vor Programmstart gemeinsam schriftlich fest, nicht hinterher. Wird sie nicht erreicht, entfällt die zweite Rate.

Basis

Funktionscheck und ärztliche Einordnung für die Belegschaft.

60–120 €je Beschäftigten und Jahr

Intensiv

Fachärztliche Versorgung für Betroffene und BEM-Fälle.

450–900 €je Fall, davon die Hälfte erfolgsabhängig

Executive

Für Führungskräfte und Schlüsselpersonen.

900–1.500 €je Person und Jahr

Über § 3 Nr. 34 EStG sind 600 € je Beschäftigten und Jahr steuer- und abgabenfrei, über eine betriebliche Krankenversicherung als Sachbezug weitere 600 €. Welcher Bestandteil bei Ihnen über welchen Weg finanzierbar ist, klären wir vor Angebotslegung schriftlich mit Ihrer Steuerberatung.

Wo wir arbeiten

Betriebe, in denen Körper eingesetzt werden.

Maschinen- und Anlagenbau

Montage über Kopf, Heben, Zwangshaltungen. Facharbeiter, die schwer zu ersetzen sind.

Logistik und Lager

Repetitives Heben, Schichtbetrieb, alternde Stammbelegschaft.

Pflege und Gesundheitswesen

Einer der Sektoren mit den höchsten MSK-Fehlzeiten — und dem knappsten Ersatz.

Lebensmittelproduktion

Kälte, Taktarbeit, einseitige Belastung an der Linie.

Handwerksverbünde

Für einzelne Betriebe zu klein — im Verbund oder über die Innung tragfähig.

Kommunale Betriebe

Bauhof, Entsorgung, Grünpflege. Ältere Belegschaften, hohe körperliche Last.

Realistisch bedienen können wir Unternehmen mit 250 bis 2.000 Beschäftigten im Umkreis von etwa 60 km um Stuttgart. Liegt Ihr Schwerpunkt bei psychischer Belastung oder Sucht, sind wir nicht der richtige Anbieter — dann nennen wir Ihnen passendere.

Über den Bewegungsapparat hinaus

Vorbeugung, die nicht bei allen dasselbe macht.

Rücken und Gelenke sind unser Kern, weil dort die teuersten Fehltage entstehen. Sie sind aber nicht das Einzige, was darüber entscheidet, ob jemand mit 58 noch kann, was er mit 45 konnte.

Deshalb decken wir acht Themenfelder ab — von Blutdruck und Stoffwechsel über Schlaf im Schichtbetrieb bis zu Menopause und Männergesundheit. Zu jedem einzelnen weisen wir offen aus, wie gut es belegt ist. Und wir sagen ebenso offen, was wir nicht anbieten: kein Ganzkörper-MRT, keine Gentests, kein „biologisches Alter“, keine Nahrungsergänzung.

Bewegungsapparat und Kraft

Kraft, Beweglichkeit, Rückenbeschwerden

Herz, Kreislauf, Stoffwechsel

Blutdruck, Lipide, Diabetesrisiko

Schlaf und Erholung

Schichtbetrieb, Schlafapnoe

Ernährung und Körperbau

Kantine, Verlaufswerte

Risikofaktoren

Tabak, Alkohol, Impfungen

Früherkennung

Darmkrebs, Check-up 35

Lebensphasen

Menopause, Männergesundheit 40+

Psychische Belastung

Vermittlung, kein eigener Schwerpunkt

Zwei Beschäftigte besprechen etwas an einer Maschine in der Fertigung

Für Schlüsselpersonen

Der teuerste Ausfall ist der, den niemand vertritt.

Bei einer Fachkraft in der Montage springt jemand ein. Beim Werkleiter oder bei der Geschäftsführerin selbst geschieht das nicht — und genau diese Personen gehen am spätesten zum Arzt.

Der übliche Manager-Check-up in Deutschland kostet 1.400 bis 2.500 Euro und ist internistisch geprägt. Der Bewegungsapparat kommt darin kaum vor, obwohl er die häufigste Ursache längerer Ausfälle ist. Wir drehen den Schwerpunkt um: sportmedizinisch-orthopädische Funktions- und Leistungsdiagnostik plus internistisches Basislabor — an einem halben Tag, mit einem Plan statt eines Befundordners.

Bevor Sie uns glauben

Geben Sie das Ihrem Betriebsarzt.

Wir legen unsere gesamte fachliche Grundlage offen — einschließlich der großen Studien, die zeigen, dass betriebliche Gesundheitsprogramme meistens nicht wirken.

Warum wir das tun: Ihr Betriebsarzt kennt diese Studien. Ein Anbieter, der sie verschweigt, verliert das erste fachliche Gespräch. Und Sie sollen wissen, worauf wir uns stützen — nämlich auf die eine Versorgungsform, für die unabhängige positive Belege vorliegen: fachkraftgeführte muskuloskelettale Behandlung.

Wirksam ist es dort, wo eine Fachkraft mit Behandlungsbefugnis tatsächlich behandelt. Nicht dort, wo eine App Inhalte ausspielt.

Von sechs unabhängig bewerteten Feldern der betrieblichen Gesundheitsversorgung fiel nur eines positiv aus — die muskuloskelettale Versorgung mit echter Fachkraft. Peterson Health Technology Institute, 2024.

Datenschutz

Sie erfahren nichts über Einzelne — und das ist gut so.

Ein Gesundheitsprogramm erreicht nur dann die Menschen mit Beschwerden, wenn diese keine Konsequenzen fürchten. Deshalb ist unsere Datenarchitektur so gebaut, dass Sie individuelle Gesundheitsdaten nicht bekommen können.

Verantwortlich für alle medizinischen Daten ist der behandelnde Arzt, gebunden an die Schweigepflicht nach § 203 StGB. Sie erhalten aggregierte Kennzahlen ab 20 Personen — genug zum Steuern, zu wenig zum Zuordnen.

Die/der Beschäftigte
Sieht alles: Befunde, Plan, Verlauf
Behandelnder Arzt
Sieht alles zu seinen Patientinnen und Patienten
Betriebsarzt
Nur mit ausdrücklicher gesonderter Einwilligung
Personalabteilung
Nur aggregierte Kennzahlen ab 20 Personen
Führungskraft
Erfährt nicht einmal, wer teilnimmt
Drei Plätze

Wir suchen drei Unternehmen, die mitentwickeln.

Ein Programm, das in der Montage funktioniert, sieht anders aus als eines für die Pflege. Deshalb bauen wir es nicht am Schreibtisch fertig, sondern gemeinsam mit einer kleinen Zahl von Betrieben — und mit den Konditionen, die einer solchen Zusammenarbeit entsprechen.

Sie gestalten mit

Welche Kennzahlen erhoben werden, wie der Ablauf in Ihre Schichten passt und wie der Bericht aussieht, den Ihre Geschäftsführung tatsächlich lesen will — das legen wir gemeinsam fest, nicht wir allein.

Vorzugskonditionen

Kooperationspartner erhalten den Piloten zu Sonderkonditionen und behalten diese für die ersten beiden Vertragsjahre — als Gegenleistung für den gemeinsamen Aufbau.

Ergebnisse zuerst

Sie sehen die Auswertung Ihrer Kohorte vor allen anderen und entscheiden selbst, ob und in welcher Form Ihr Haus als Referenz genannt wird.

Fangen wir mit Ihren Zahlen an.

Im ersten Schritt sehen wir uns Ihre Fehlzeitenstruktur an und sagen Ihnen offen, ob der Bewegungsapparat bei Ihnen überhaupt der richtige Hebel ist. Das kostet Sie nichts, dauert etwa eine Stunde, und der medizinisch Verantwortliche ist dabei.