So fangen wir an
Sie müssen sich nicht für ein Projekt entscheiden, um mit uns zu sprechen. Der erste Schritt ist eine kostenlose Einschätzung Ihrer Fehlzeitenstruktur — danach wissen Sie, ob der Bewegungsapparat bei Ihnen überhaupt der richtige Hebel ist.
Etwa eine Stunde, bei Ihnen im Haus oder per Video. Der medizinisch Verantwortliche ist dabei.
Sechs Monate, ein Bereich, 60 bis 100 Beschäftigte. Erst wenn Schritt 1 dafür spricht.
Zeitplan
Gemeinsam mit Ihnen und — wenn möglich — Ihrem Betriebsarzt: Welcher Bereich hat die höchste MSK-Last? Welche Zahlen haben Sie bereits? Wir legen fest, woran der Pilot gemessen wird, bevor er beginnt.
Wir liefern den Entwurf der Betriebsvereinbarung und das Datenschutzkonzept. Ihr Betriebsrat und Ihr Datenschutzbeauftragter prüfen. Dieser Schritt dauert erfahrungsgemäß sechs bis sechzehn Wochen — wir planen ihn ein, statt ihn zu übergehen.
Informationsveranstaltung im Betrieb mit ärztlicher Beteiligung. Offene Fragerunde, auch zu Datenschutz und möglichen Nachteilen. Ohne diesen Schritt bleibt die Teilnahme niedrig.
Durchführung im Betrieb, während der Arbeitszeit, in Schichten organisiert. Anschließend ärztliche Bewertung aller Befunde und Sortierung in die Versorgungsstufen.
Fachärztliche Sprechstunden und begleitete Umsetzung für die identifizierte Gruppe. Zwischenstand für Sie nach sechs Wochen — anonymisiert und aggregiert.
Identische Tests, gemeinsame Auswertung mit Ihnen. Ergebnis, Bewertung und eine offene Empfehlung — einschließlich der Empfehlung, nicht fortzuführen, falls die Zahlen das nahelegen.
Rahmen
Anfrage
Im Erstgespräch sitzt der medizinisch Verantwortliche mit am Tisch. Wir schauen uns Ihre Fehlzeitenstruktur an und sagen Ihnen offen, ob wir für Ihr Haus überhaupt der richtige Ansatz sind.
Wenn Ihr Schwerpunkt bei psychischer Belastung oder Suchtthemen liegt, sind wir es nicht — dann nennen wir Ihnen passendere Anbieter.